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Archiv TMGS, Philipp Herfort Photography
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Der Zwickauer Hauptmarkt

Ein Tag in Zwickau

Ein Tag in Zwickau hat viel zu bieten. Beginnen kann er mit einem Frühstück im Café Alberts am Schumannplatz. Ob Waffeln, Sandwiches oder Kuchen – von süß bis herzhaft findet sich alles, was das Frühstücksherz begehrt. Da lohnt es sich, etwas länger zu verweilen. Von hier aus könnt ihr bequem euren Rundgang durch die Automobil- und Robert-Schumann-Stadt starten. Direkt gegenüber dem Café findet ihr ein Glockenspiel mit Glocken aus Meissner Porzellan, welches zu jeder halben Stunde erklingt. Nach einem kurzen Weg in Richtung des imposanten Doms St. Marien - eine der bedeutendsten Hallenkirchen der obersächsischen Spätgotik - empfiehlt sich ein Besuch der Kunstsammlungen. Diese sind dort derzeit im „ZwischenRAUM“ in der Galerie am Domhof untergebracht. Gleich gegenüber laden die Priesterhäuser zum hautnahen Erleben der Stadtgeschichte ein: spätmittelalterliche Wohngebäude, die zu den ältesten ihrer Art in Deutschland zählen.

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Archiv TMGS, Philipp Herfort Photography
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Ein Zwickauer Wahrzeichen: der spätgotische Turm vom Dom St. Marien.

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Priesterhäuser

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Foto-Atelier LORENZ
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Kunstsammlungen Zwickau

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Kultour Z
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Robert Schumanns Geburtshaus

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Foto-Atelier LORENZ
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Das August Horch Museum zeigt auf 6.500 Quadratmetern Fläche spannende Exponate für die ganze Familie.

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Matthias Werler
Matthias Werler

Abendbrot essen oder selber kochen? - Geht alles im Restaurant Egghead.

Die Spur durch Zwickaus Geschichte führt euch danach weiter ins Robert-Schumann-Haus. Hier befindet sich die weltweit größte Sammlung rund um den Musiker und seine Frau Clara – mit Handschriften, Originalporträts und persönlichen Besitzstücken des berühmten Komponistenpaares. Ein anschließender Shopping-Bummel - zu empfehlen sind die Vintage-Fashion-Lädchen, das Shoes Please Studio und die Kaffeerösterei Genusswelt Richter - macht sicher hungrig. In der SHORYU Sushi Bar, einem Familienunternehmen mit einer großen Leidenschaft für frisches hausgemachtes Sushi, kann dieser gestillt werden. Wer’s nur veggie oder vegan mag, geht ins Café Clara: klein, gemütlich und alles bio! Frisch gestärkt kann nun das August Horch Museum „erobert“ werden. Hier, wo der Audi geboren wurde, findet ihr auf 6.500 Quadratmetern Fläche spannende Exponate aus der bewegenden Geschichte des Automobilbaus. Wer stattdessen lieber kreativ werden will, geht Keramik bemalen im Made by You! Für die Kuchenpause am Nachmittag bietet sich das Markt Café an. Hier gibt es selbstgebackene Torten mit Blick auf den hübschen Marktplatz.

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bacaru
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Im Bacaru sitzt man idyllisch am Schwanenteich, direkt an der Tretbootstation.

Wer danach etwas Ruhe sucht, findet sie am Schwanenteich, der grünen Oase mitten in der Stadt. Bei einer Fahrt mit dem Tretboot kann man hier gut ausspannen und sich aufs Abendbrot freuen. Dazu lädt das Restaurant Egghead ein, das auch eine eigene Kochschule hat. Oder man speist ganz traditionell und gutbürgerlich im „Glück Auf“, die Einrichtung ist einem alten Bergwerksstollen nachempfunden. Für den gehobenen Anspruch bietet sich das Restaurant und Bar No.9 im Hotel First Inn an. Nach so einem wundervollen Tag darf ein Absacker in der Calice-Bar oder ein Kinobesuch im Filmpalast Astoria sein. Und wer den Tag mit einer Party beenden will, schaut mal in der Villa Mocc vorbei.